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Gracias Perú

Auch 2 Monate gehen einmal zu Ende und so sitzen wir nun am Flughafen Lima und warten auf den Heimflug. Danke für alles was wir hier in Südamerika erleben durften, vom Amazonasregenwald bis zum bolivianischen Hochland, von verträumten Dörfern bis zu den Metropolen. Wir hoffen unsere Berichte und Fotos haben euer Interesse für diesen faszinierenden Kontinent geweckt, gracias y hasta pronto...
20.4.15 01:54


Lima

Heute haben wir die letzten 300 km nach Lima zurückgelegt und geniessen jetzt die letzten Stunden mit gutem Essen hier in der Hauptstadt. Morgen Abend gehts zurück nach Österreich.
19.4.15 03:10


Paracas

Heute stand noch ein Ausflug in den nahegelegenen Paracas Nationalpark am Programm. Zu sehen gibt es eine fantastische Vielfalt von Vögeln, Seelöwen und auch Pinguine.



Nationalpark


Seelöwenstrand
17.4.15 21:27


Ica

Nach der letzten langen Busfahrt von 12 Stunden entspannen wir nun in Huacachina, einer kleinen Oase mitten in der peruanischen Küstenwüste.
Hier ver brinden wir die letzten Tage ehe es am Samstag zurück nach Lima geht.


Oase Huacachina


Hotelpool
17.4.15 21:17


Arequipa

Gestern sind wir nach einer gemütlichen Busfahrt von Arica gut in Arequipa angekommen. Nun genießen wir 3 gemütliche Tage in der zweitgrößten Stadt Perus. Arequipa hat eine tolle koloniale Altstadt und die Temperaturen sind mit 24 Grad sehr angenehm, heute gibt es zudem Strahlenden Sonnenschein. Morgen werden wir das Highlight, ein uraltes Kloster, besuchen. Dann gibts auch neue Fotos. Und jetzt gehn wir mal gut peruanisch essen...


Vulkan Misti vor der Stadt


Kloster Santa Catalina
14.4.15 23:39


Zurück nach Peru

Nach einem Ruhetag in Arica im Norden von Chile kehren wir heute nach Peru zurück. Zunächst werden wir mit dem Bus nach Arequipa fahren. Von dort melden wir uns dann wieder.
13.4.15 12:46


Atacama Wüste

Zwei Tage haben wir nun in der trockensten Wüste der Welt verbracht und die Landschaft hier ist wirklich schön. Vor allem im Abendlicht ergeben sich hier fantastische Fotomotive. Nach zwei Nächten in San Pedro nehmen wir heute den Nachtbus nach Arica. Gute 10 Stunde sollte die Reise in den Norden Chiles dauern. In der Hafenstadt Arica wollen wir nur eine Nacht verbringen um dann wieder nach Peru zurückzukehren.
11.4.15 19:11


Quer durch Bolivien

Wie beschreibt man am besten eine Reise quer durch Bolivien? Wie beschreibt man eine irre Fahrt mit dem Bus von La Paz aus in den Süden bei dem der Bus auf einer Sandpiste so wackelt dass man nicht mal was trinken kann, oder ein Abenteuer mit einem Geländewagen quer durch die größte Salzwüste der Welt?

Am Besten lässt man die Bilder für sich sprechen. Nur so viel:
-Wir haben in einem Hotel gemacht aus Salz mittaggegessen
-Wir haben die kälteste Nacht unseres Lebens auf 4885 Meter verbracht
-Wir haben eine Lagune mit rotem Wasser gesehen die voll von Flamingos war
-Wir sind um halb 4 Uhr nachts aufgestanden um brodelnde Geysire und über 6000 Meter hohe Vulkane zu sehen
-Und wir konnten auf über 4000 Meter die klarste Nacht unseres Lebens sehen und einen Himmel mit Millionen von Sternen

Nun sind wir in Chile. In San Pedro mitten in der Atacama Wüste. Hier bleiben wir noch 2 Tage dann geht es wieder weiter. Immer Vorwärts dem Abenteuer entgegen...


Salar de Uyuni


Kakteeninsel Mitten in der Salzwüste


Lagune im Hochland


Rote Lagune mit tausenden Flamingos
10.4.15 15:46


Abschied von La Paz

Da wir leider keinen Kontakt zur Kooperative El Ceibo herstellen konnten, fahren wir heute Nacht mit dem Bus weiter in den Sueden von Bolivien, zur groessten Salzwueste der Welt: nach Salar de Uyuni. Dort starten wir morgen frueh eine dreitaegige Tour quer durch die Wueste nach San Pedro de Atacama in Chile. Von dort melden wir uns dann wieder.
6.4.15 23:13


La Paz

Heute sind wir nach sechsstündiger Busfahrt von Puno gut in La Paz in Bolivien angekommen. Die Stadt die sich Stadt des Friedens nennt ist alles andere als friedlich. Auf 3400 bis über 4000 Metern gelegen Platzt sie aus allen Nähten. Der Verkehr ist furchtbar und die bittere Armut der indigenen Bevölkerung unübersehbar. Trotzdem ist die Stadt einen Besuch wert denn sie vereint Vieles was Lateinamerika ausmacht.

 




Hauptplatz von La Paz


La Paz von oben
6.4.15 02:18


Titicacasee

Nach zehnstündiger Reise durch das Hochland von Peru sind wir gestern gut in Puno am Titicacasee angekommen. Heute ging es dann gleich raus auf den See zu den schwimmenden Inseln der Uros und dann weiter auf die Insel Taquile. Der Ausblick und die Atmosphäre hier auf über 3800 Metern ist einzigartig.

Morgen geht es für meine Familie zurück nach Lima wo sie noch 2 weitere Tage verbringen. Für Katrin und mich heißt es wieder einmal Busfahren. Es geht nach Boliven, in die "Hauptstadt" La Paz.


Schwimmende Inseln der Uros


Insel Taquile
5.4.15 03:34


Cusco

Wieder zurück in der Stadt die zu recht stolz auf sich ist. Cusco, der Nabel der Welt hat mehr zu bieten als man in einem Monat sehen könnte. Umso größere Attraktionen warteten in den zwei Tagen hier auf uns. Die Stadt war einst die Hauptstadt der Inkas und das sieht man an allen Ecken durch die berühmten passgenauen Steinmauern. Prägend ist aber vor allem die spanische Eroberung und Herrschaft. Überall findet man wunderschöne Kolonialbauten.

Heute unternahmen wir noch einen Ausflug zur über der Stadt liegenden Festung der Inkas. Sacsayhuaman heißen die Überreste der einst mächtigen Festung die schlussendlich doch von den Spaniern erobert werden konnte. Dennoch sind die Überreste beeindruckend.

Morgen geht es mit dem Bus 10 Stunden durch das peruanische Hochland über einen Pass von fast 4400 Metern nach Puno zum Titicacasee auf 3800 Metern. Dort werden wir zwei Tage verbringen ehe es weiter nach Bolivien geht.

Das Wetter hier ist durchaus schön und so haben wir fast alle schon einen Sonnenbrand. Durch die Höhe ist es noch gefährlicher, dafür machen uns die 3500 Meter Seehöhe hier körperlich nicht sehr zu schaffen.



Hauptplatz von Cusco


Zentrum von Cusco


Über der Festung Sacsayhuaman


Fugenlose Steinbauten


Umgebung von Cusco
3.4.15 01:31


Cusco-Santa Teresa-Machu Picchu-Cusco

So liebe Leute, ich weiß nun habe ich länger nichts geschrieben aber es war nicht so leicht einen Internetzugang zu finden. Wir haben in den letzten drei Tagen einiges erlebt.

Am Sonntag sind wir früh nach Santa Teresa gestartet. Bei der fünf Stunden Fahrt ging es über einen Berg mit 4200 Metern und wieder hinunter ins Tal bis auf fast 1000 Meter wo wir Kakaobauern besucht haben. Wir haben auch dort übernachtet und konnten alle sehr viel über Kakao, Kaffee und alle möglichen Früchte lernen. Wir haben selbst geerntet, Kaffee und Kakao geröstet und natürlich gekostet. Tiefer kann man nicht in das Leben der Bauern eintauchen.

Gestern ging es dann auf abenteuerlichen Wegen weiter nach Machu Picchu, besser gesagt in das nahegelegene Dorf Aguas Calientes. Der Weg dorthin war aufregend, ging es doch auf einer Straße mit Steilklippen von hunderten Metern entlang bis zu einem Staudamm, von dort aus mussten wir dann weitere fast drei Stunden einem Fluss entlangwandern.

Und heute Morgen war es endlich soweit. Das Highlight jeder Perureise stand am Programm: Machu Picchu. Und was soll ich sagen, jeder der dort war wird euch das gleiche sagen. Es raubt einem den Atem wenn sich der Nebel verzieht und diese faszinierende Stadt aus dem Grün des Regenwaldes erscheint. Ich bestieg dann noch allein den Hausberg von dem die Sicht noch besser ist. Und am Nachmittag ging es dann per Zug und Auto zurück nach Cusco wo wir nun noch den ganzen morgigen Tag verbringen ehe es am Freitag weiter nach Puno zum Titicacasee geht.


Bei den Kakaobauern von Santa Teresa


Katrin mit Kakaofrüchten


Das legendäre Machu Picchu


Auf dem Gipfel über der Stadt
2.4.15 02:33


Besuch von der Familie

Gestern Abend sind meine Eltern mein Bruder und Katrin gut in Lima angekommen. Heute waren wir bereits den ganzen Tag in der Altstadt unterwegs. Morgen gehts mit dem Flieger früh weiter in die wohl berühmteste Stadt Perus nach Cusco.
29.3.15 01:46


1. Monat

Nach nunmehr einem Monat hier in Peru möchte ich mich mal ganz herzlich bei über 600 Lesern bedanken. Vielen Dank auch für die Kommentare!
27.3.15 14:47


Miraflores/Lima

Was für ein Kontrast. Miraflores einer der Bezirke der wohlhabenden Schicht in Lima steht den europäischen und nordamerikanischen Städten in Nichts nach. Hier findet man alles, vom Casino bis zum Shoppingcenter. Alles nur nicht das wahre Peru. Die Wahrheit liegt hinter der Kulisse dieser Scheinwelt von Einkaufszentren und schwer bewachten Fußgängerzonen.

Dennoch ist es für mich entspannend einen Gehsteig benutzen zu können und nicht nur eine Staubpiste. Allerdings sind die Preise hier schon fast unverschämt hoch. Für ein Mittagessen muss man schon an die 16 Soles rechnen in einem günstigen Restaurant. Das sind umgerechnet 4,50 Euro. In Juanjui habe ich für ein Essen noch ca. 2 Euro bezahlt.

Eines was in Lima total verrückt ist, ist das Busfahren. Nach vielen Tagen habe ich dieses Bussystem noch nicht durchschaut. Klar ist dass es neben dem Busfahrer immer eine zweite Person gibt die das Ziel ausruft und schaut dass der Bus so gut wie möglich gefüllt ist. Wie die Strecke des Buses aber genau verläuft scheinen nur die Einheimischen zu wissen.

Eines ist hier besonders schön: Der Sonnenuntergang. Miraflores liegt direkt an der felsigen Küste des Pazifiks und jeden Abend genieße ich hier einen fantastischen Sonnenuntergang.


Einkaufszentrum Larcomar


Blick auf Barranco


Sonnenuntergang in Miraflores
26.3.15 15:35


Auf Irrfahrt

So liebe Leute, nun bin ich wieder in Lima. Nicht an der Westküste. Warum? Das ist eine längere Geschichte...

Alles begann am Freitag Abend als mein Bus nach Chiclayo startete, 14 Stunden sollten es sein dorthin also so um 8 Uhr Früh wäre ich dort gewesen. Aber es kam ganz anders. Um Mitternacht hielten wir plötzlich an und nach mehrmaligem nachfragen bekam ich die Antwort dass wir bis 6 Uhr zu warten hätten weil die Straße gesäubert wird. Also versuchte ich im stickigen Bus ein wenig zu schlafen um dann um halb 7 mal nachzufragen wann es denn weitergeht. Niemand wusste bescheid was los war und so stieg ich aus dem Bus um mir ein Bild von der Sache zu machen. Ich hatte ja schon vorher gehört dass es immer wieder mal zu Erdrutschen kommt und mich deshalb genau informiert ob es denn Probleme auf der Straße gibt. Immer wieder wurde mir gesagt dass alles ok sei und nun stand ich hier in einem Stau von mehreren Kilometern und keiner wusste wann es weitergeht. So vergingen die Stunden mit warten, wir waren bis nach Pedro Ruiz gekommen, das ist ein kleines Dorf mitten in den Anden. Links und rechts ragen die Berge in den Himmel und im Tal diese eine Straße. Ja wirklich es gibt nur eine Straße die den Osten des Landes mit der Westküste verbindet.

Die Stunden vergingen und zu Mittag, nach 14 Stunden warten, beschoss ich mit einem anderen Peruaner an die Stelle zu fahren wo angeblich gearbeitet wird. Wir fuhren ca. 5 Kilometer die Straße entlang mit einem Motorradtaxi und da sah ich das Fiasko: So weit man sehen konnte war die Straße von Erde und Felsen begraben, und die Bauarbeiter sichtlich überfordert. An dieser Stelle beschloss ich umzukehren und nach Tarapoto zurückzukehren. Schließlich wusste niemand ob es in 10 Stunden oder 3 Tagen weitergehen würde. So fuhr ich mit 3 verschiedenen Autos die 6 Stunden nach Tarapoto zurück und kam am Samstag Abend wieder im Regenwald an. Nach 24 Stunden Irrfahrt war ich sichtlich erschöpft.

Am Sonntag Morgen nahm ich das wesentlich gemütlichere Flugzeug nach Lima. Leider komme ich so nicht an die Nordküste Perus, aber die Straßenverhältnisse lassen es einfach nicht zu. Zudem hat es auch dort stark geregnet was sehr ungewöhnlich ist und wohl dem Klimawandel zuzuschreiben ist.

So bin ich nun in Miraflores in Lima und werde hier die nächsten 4 Tage bleiben. Fotos und Neuigkeiten aus Lima gibts dann morgen Abend.
23.3.15 01:56


Lamas

Nach zwei Tagen im Regenwald stand gestern noch das Dorf Lamas am Programm. Leider wurde es mit dem Termin bei der örtlichen Kakao-Kooperative nichts doch das Dorf mit vielen Indigenen ist auch interessant. Am Nachmittag gab es dann heftige Regenfälle, und so kehrte ich schon bald wieder nach Tarapoto zurück.

Heute Abend startet mein Bus nach Chiclayo. An die Westküste des Landes sind es wenn es gut läuft 14 Stunden, wenn man Pech hat kann man auch mal zwei Tage brauchen, so geschehen vor etwa zwei Wochen als ein Erdrutsch die Straße auf einer Länge von vier Kilometern unpassierbar machte. Ich hoffe auf Glück bei der Überquerung der Anden, und hoffe darauf dass ich morgen Samstag so gegen 9 Uhr in Chiclayo ankomme.

Dort werde ich dann wahrscheinlich bis Montag bleiben um dann weiter nach Trujillo und von dort zurück nach Lima zu fahren. Ich melde mich dann wieder aus Chiclayo wenn ich angekommen bin.


Hauptplatz im Dorf Lamas


Häuser der Indigenen Bewohner


Reiseroute nach Chiclayo-Tarapoto-Lima
20.3.15 15:39


Unterwegs in Tarapoto

Hier in der Umgebung von Tarapoto gibt es viele Ausflugsziele. Während die Einheimischen auf gemütliche Touren in der Nähe zurückgreifen, ist es mir Wert mich mehr anzustrengen um die wunderschönen Orte für mich alleine zu haben. Auch als Fotograf ist es für mich furchtbar an einem Ort zu fotografieren an dem es von Touristen nur so wimmelt.

Darum war ich gestern und heute im Regenwald unterwegs. Dabei standen zwei Wasserfälle am Programm und es war die Mühe eindeutig wert. Zuvor galt es aber fünf Flüsse zu durchqueren wobei mir das Wasser bis zum Bauchnabel stand. Wichtig war mir nur die Kamera zu schützen, alles andere muss einem hier egal sein. Als Belohnung konnte ich dann im erfrischenden Wasser alleine baden und tolle Fotos von einem wunderschönen Wasserfall machen.

Morgen gehts zu den Kakaobauern nach Lamas, einem kleinen Ort ganz in der Nähe. Am Freitag Abend startet dann mein Bus nach Chiclayo.


Umgebung von Tarapoto


Flussdurchquerung


Die Belohnung: Der Wasserfall
19.3.15 02:25


Ankunft in Tarapoto

Heute Mittag bin ich nach einer gemütlichen 2,5 Stündigen Fahrt von Juanjuí in der größten Stadt der Region angekommen. Die tropisch-heiße Stadt lädt nur am Abend zum flanieren ein, wenn die Temperaturen angenehmer sind. Umso mehr reizt aber die Umgebung, in der man viele Touren in den Regenwald unternehmen kann. So werde ich morgen mit einer Wanderung zu einem Wasserfall beginnen. Dann gibts auch Fotos von hier.
17.3.15 03:56


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